Coronavirus und Krieg: Gastronomen erhöhen Preise

Seit Monaten bangen viele Unternehmen um ihre Existenz. Nach der Corona-Krise machen sich nun die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs bemerkbar. Gastronominnen und Gastronomen, die ihre Produkte zum Teil über den Großhandel aus dem Ausland beziehen, spüren das deutlich. Um weiterhin wirtschaftlich zu agieren, müssen einige ihre Preise anheben. Auf der Speisekarte im Restaurant N.i.L. in Kiel beispielsweise sind die Gerichte um 30 bis 40 Cent teurer geworden. Produkte wie Garnelen und Rindfleisch seien inzwischen Luxusartikel.