Der Fahrer des BMW i7 hat die Wahl – Charakteristische Stille oder BMW IconicSounds Electric aus der Kooperation mit Hans Zimmer

In den neuen, speziell auf die Anforderungen der Elektromobilität ausgerichteten Akustikprüfständen im neuen FIZ Projekthaus Nord können alle Fahrsituationen realitätsnah abgebildet werden. Störende Geräusche, die den geschulten Ohren der Entwicklungsingenieure bei Erprobungsfahrten auf der Straße auffallen, können dort nachempfunden und gezielt eliminiert werden. Rollenprüfstände mit einem einzigartigen Ruhepegel und austauschbaren Belägen ermöglichen die Messung und Absicherung der Antriebsakustik sowie der Abrollgeräusche auf allen im weltweiten Alltagsverkehr relevanten Straßenoberflächen. Der Anspruch an den BMW i7 ist es, auch hinsichtlich des Akustikkomforts die hohen Standards des Luxussegments neu zu definieren. Insbesondere auf die lautlose Kraftentfaltung des elektrischen Antriebes wurde größter Wert gelegt. Dazu tragen die akustische Optimierung der elektrischen Antriebseinheiten, das modellspezifische Lagerungskonzept und eine neuentwickelte Geräuschkapselung für die Elektromotoren bei. Die Summe dieser Maßnahmen verhilft dem BMW i7 zu einer über einen breiten Frequenzbereich hinweg wirksamen Schallentkopplung, die in sämtlichen Fahrsituationen für einen maximalen Akustikkomfort im Innenraum sorgt. Dadurch hat der Fahrer der rein elektrischen Luxuslimousine stets die Wahl, entweder die charakteristische Stille des Antriebs oder die emotionsstarken BMW IconicSounds Electric aus der Kooperation mit Hans Zimmer zu genießen.