Der neue ŠKODA SLAVIA – Attraktive Stufenheck-Limousine ergänzt INDIA 2.0-Modellportfolio

Nach dem erfolgreichen Marktstart des SUV KUSHAQ erweitert ŠKODA AUTO sein Angebot in Indien um eine Stufenheck-Limousine im A0-Segment. Wie der KUSHAQ nutzt auch der SLAVIA die von ŠKODA AUTO speziell für Indien angepasste MQB‑A0‑IN Version des Modularen Querbaukastens aus dem Volkswagen Konzern. Auf dieser Basis bietet die Limousine eine umfangreiche Sicherheitsausstattung, modernes Infotainment sowie zwei leistungsstarke und effiziente TSI-Motoren mit 85 kW (115 PS) oder 110 kW (150 PS). Die Entwicklung erfolgte zum großen Teil im Technologiezentrum im indischen Pune. Gemeinsam mit dem SUV ŠKODA KUSHAQ schafft der neue ŠKODA SLAVIA die Voraussetzungen, um zum Erfüllen der Wachstumspläne des Volkswagen Konzerns in Indien beizutragen. Insgesamt investiert der Volkswagen Konzern eine Milliarde Euro in das Projekt INDIA 2.0, um die Präsenz von ŠKODA und Volkswagen auf dem indischen Markt nachhaltig zu stärken. Ziel ist die Steigerung des gemeinsamen Marktanteils von ŠKODA und Volkswagen auf fünf Prozent bis zum Jahr 2025, abhängig von der Markt- und Segmententwicklung. Für ŠKODA würde Indien damit zu einem der fünf größten Einzelmärkte weltweit aufsteigen. Die Modellbezeichnung schlägt eine Brücke zwischen Indien und Tschechien und ist eine Hommage an die Unternehmensgründer Václav Laurin und Václav Klement. Ab 1896 konstruierten und vertrieben sie in Mladá Boleslav unter dem Namen SLAVIA eigene Fahrradmodelle, bevor 1899 erste Motorräder folgten. Der Name SLAVIA stand schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Erschwinglichkeit und Erfindungsreichtum, die bis heute zentrale Bestandteile der ŠKODA-Markenphilosophie sind.