HSV-Vorstand Wüstefeld hält bis zu 30.000 Zuschauer im Stadion für realistisch

Die durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Zuschauerzahlen im Sport schlagen sich deutlich in den Kassen der Vereine nieder. Alle Nordclubs – der HSV, St. Pauli und Holstein Kiel – leiden unter den Auflagen und wünschen sich vollere Ränge. Zwar ist gerade Länderspielpause, doch in den Chefetagen der Vereine rauchen die Köpfe, wie man mit der Politik auf einen gemeinsamen Nenner kommen kann. Beim HSV hat sich nun erstmals der neue Vorstand, Thomas Wüstefeld, ausführlich geäußert.