Weltschlaftag: Schlafstörungen haben seit Corona-Pandemie zugenommen

Seit 2008 gibt es den Tag des Schlafes. Er soll auf einen gesunden und ausreichenden Schlaf hinweisen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind jedoch immer mehr Menschen von Schlafstörungen betroffen – rund 40 Prozent sind es inzwischen in unterschiedlicher Ausprägung. Zehn Prozent von ihnen haben sogar eine so genannte Insomnie, also eine Schlafstörung, die zu einer Krankheit geworden ist. Die Krankenkasse AOK spricht von einer insgesamt besorgniserregenden Situation. Wenn die Schlafstörungen mehr als ein halbes Jahr andauern, sollte man einen Spezialisten aufsuchen.